SCHWIMMHALLE

ERSATZBAU FÜR DIE MEERWASSERSCHWIMMHALLE IM OSTSEEBAD LABOE

Unser Ziel ist den Bürgerwillen ernst zu nehmen und an einer zeitnahen Lösung zu arbeiten, um die Möglichkeit eines ganzjährigen Schwimmangebotes für Laboer, Gäste und Touristen zu ermöglichen.

NEUERÖFFNUNG EINER MEERWASSERSCHWIMMHALLE (MWSH) AM BISHERIGEN STANDORT

  • Schwimmhalle mit Meerwasser, Warmwasserbecken und Sauna 
  • Sicherstellung des Schul- und Vereinsschwimmens, Reha- und Sportkurse für Einheimische, Gäste und Touristen
  • Zusammenarbeit mit PRO-SCHWIMMHALLE-LABOE e.V.

ATTRAKTIVES BAUKONZEPT AM EINGANG DER KIELER FÖRDE

  • Die Aufwertung des jetzigen Standortes ist unumgänglich für das Erscheinungsbild Laboes.
  • Anspruchsvolle Architekturgestaltung als ganzjähriger Anziehungspunkt für Touristen nach Laboe.
  • Technische Umsetzung durch etablierten Schwimmbadbauer.

PROBLEMLÖSUNG FÜR DIE DERZEITIGE BAURUINE

  • Fortbestehen des einzigartigen Standortes mit Fördeblick, Keine unnötige Versiegelung neuer Flächen.
  • Mögliche Senkung der Baukosten durch nachhaltige Nutzung der vorhandenen baulichen Gegebenheiten. Das solide Fundament und die Bodenverankerung  hat 50 Jahre sicher die Last der Schwimmhalle getragen. 

MODERNES BETRIEBS- UND BETREIBERKONZEPT

  • Nutzung von Ostseewasser als nachhaltiges und besonderes Merkmal. Keine Verschwendung der Ressource Trinkwasser.
  • Energetische Ausstattung und Betrieb der Schwimmhalle zur Senkung der Betriebskosten
  • Ermöglichen einer ehrenamtlichen Mitwirkung zur Senkung der Personalkosten. Anwohnerorientierte Öffnungszeiten, Früh- und Spätschwimmen
  • Lösungsorientiertes Parkkonzept für Schwimmbadbesucher (Park&Swim)

FINANZIERUNGSKONZEPT IN „PRIVATE-PUBLIC-PARTNERSHIP“

  • Allgemein zugänglicher Gastro-Bereich und dadurch Erweiterung des Gastronomieangebotes an Strand und Promenade. Mitfinanzierung der MWSH.
  • Investorensuche, Sponsoring durch Spenden und Dauerkarten-Vorverkauf. Evtl. Vermarktung der Namensrechte siehe „Wunderino-Arena“
  • Finanzielle Kooperation und Nutzungsregelung mit den Umlandgemeinden

Ergebnisse des Variantenvergleichs 2024

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